Audigast

Im Jahre 1014 hieß Audigast noch "Budigaß". Ebenso ist geschichtlich belegt, dass 1349 ⁄ 50 der Ort als Udugaz, 1378 als Udegacz bezeichnet wurde und schließlich im Jahre 1517 seinen heutigen Namen erhielt. Audigast besaß zwei Höfe einen Oberhof und einen Unterhof (1467 Fritz von Peres). Ursprünglich war es ein slawisches Dorf, welches von deutschen Rittern übernommen wurde. Der Grundbesitz beider Höfe wurde 1816 vereinigt, nachdem der Oberhof im Jahre 1812 niederbrannte.
Audigast

Die Flüsse Schnauder und Schwennigke vereinigen sich bei Audigast und münden nördlich davon in die Weiße Elster. Drum herum können Sie ein wechselvolles Schauspiel der Flora und Fauna bestaunen. Am 1. Januar 1996 wurde Audigast in die Stadt Groitzsch eingemeindet und zählte im Jahr 2001 262 Einwohner. Sehenswert ist die St. Martinskirche, welche noch gut erhalten geblieben ist.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt im Gasthof "Zur goldenen Aue".