Großpösna

Großpösna vereint historisches Flair mit Lebendigkeit. So verwundert es nicht, dass die Gemeinde 1998 ihren 5.000sten Bürger willkommen hieß. Jahrhunderte lang lebten hier, wie in den anderen Dörfern der Region, um die 300 Einwohner.

Um die Versorgung der Jüngsten zu gewährleisten, stehen Kindergärten für jede Altersgruppe bereit. Medizinische Praxen haben sich angesiedelt; die Bücherei befindet sich auf dem Schulgelände.
Großpösna


Der historische Ortskern besteht aus Kirche, Rittergut, Bauerngütern, Teichen und kleinen Gassen. Er wird als altes Dorf bezeichnet und ist sehr gut erhalten geblieben. Das Großpösnaer Bürger– und Vereinshaus im Rittergutsgelände lädt seit 1998 zum gemütlichen Beisammensein ein. Im hauseigenen Gasthof können Sie sich kräftig stärken.

Ein Besuch auf dem Reiterhof Köhler lohnt sich für jeden Interessierten.

Kultur, Geselligkeit und Sport werden in Großpösna groß geschrieben. Der KuHstall e.V. ist einer von 37 Vereinen und Interessengemeinschaften. Mit seinem informativen und ansprechenden Programm begeistert er Jung und Alt. Die Jugend hat ihr Domizil im Jugendclub und die Seniorengruppe hält ein umfangreiches Angebot bereit.

Wendepunkte in der Entwicklung Großpösnas waren der nach dem Ersten Weltkrieg beginnende Siedlungsbau sowie die Eingemeindungen der 3 Ortsteile. Seifertshain wurde 1974 angegliedert, Störmthal ⁄ Güldengossa und Dreiskau–Muckern folgten 1996 bzw. 1997. Dessen Anziehungspunkte stellen sich hübsch und informativ vor. Noch heute lauschen viele Konzertbesucher den imposanten Klängen der Hildebrandt–Orgel in der Störmthaler Kirche. Das Gotteshaus in Seifertshain wartet wiederum mit einem historischem Pfarrgut auf. Und das um 1720 errichtete Güldengossaer Schloss lädt mit seinem antiken Park und idyllischen Teichen zum Entspannen ein. Abschließend möchten wir Ihnen den Botanischen Garten für Arznei– und Gewürzpflanzen ans Herz legen.

Der Braunkohletagebau hinterließ seine Spuren; 1993 erfolgte die "Neubesiedelung" des "Geisterdorfes" Dreiskau–Muckern. Eine Mehrzweckhalle wurde erbaut, das Vereinshaus restauriert und Bauerhöfe aufwändig modernisiert. Auf Grund der Aufnahme ins Expo–Projekt 2000 wurde es durch das Interesse der Medien populär.

Haben wir Ihre Neugier geweckt, dann nehmen Sie teil unter www.grosspoesna.de.