Großpriessligk

Großpriessligk
Der Name Großpriessligk stammt von dem slawischen "prieselek" ab und bedeutet kleines Beidorf. Erstmals wurde das Dorf im Jahr 1350 als "Pristaulig" erwähnt. Im Volksmund wird der Ort heute "Prislich" genannt.

Die ersten Siedler waren Germanen, später besiedelten Slawen das Dorf.

Quer durch den beschaulichen Ort fließt das Flüsschen Schlumper.

Im Jahr 1981 entstand über dem Dorf gelegen ein Neubaugebiet für die durch die Braunkohle devastierten Orte Peres, Droßdorf und Käferhain. Das Dorf ist heute ein Ortsteil der nahe gelegenen Stadt Groitzsch.