Markranstädt

Erwähnt wurde Markranstädt erstmals 1285 in einer Urkunde als Gerichtsstuhl, 2 Jahre später als Marktort und 1354 als Städtchen. Vermutlich war es eine Tochtergründung mit dem Klostergut Altranstädt.

Markranstädt
Im 15. Jahrhundert erhielt Markranstädt sein Stadtwappen. 1518 begann der 7–jährige Bau der Stadtkirche St. Laurentius.

Eine Brandschatzung durch Holck´sche Reiter im Jahre 1633 zerstörte das Rathaus mit allen Schriftwerken. Hungersnot und Leiden zogen über Jahrzehnte hinweg.

Mitte des 18. Jahrhunderts begann für Makranstädt eine Zeit der Erholung und des Aufbaus. Unter anderem entstand das Standesamt, die ersten Eisenbahnstrecken, eine Zuckerfabrik und ein Amtsgericht. Schulneubau, Telegraphen–Station, Gründung der ersten Feuerwehr, Erbauung kleiner Parkanlagen, Gasleitung und die Verlegung von Pflastersteinen fanden bis Ende des Jahrhunderts statt.

Nach den kommunalen Wahlen von 1990 hatte sich das Parlament große Ziele gesteckt und restaurierte Straßen, Häuser, Schulen, Kindertagesstätten, Sportanlagen, Promenaden und Parks.

Ortsteile Markranstädt:

Ein sehr großer Gewinn für die Stadt und ihre Einwohner ist der Kulkwitzer See, einer der schönsten in der Umgebung. Er umfasst eine Wasserfläche von 160 ha und eine Uferzone von 200 ha. Insbesondere für Urlauber, Wassersportler und Wanderer ist dieser fantastisch zum Erholen geeignet. In Sachen Unterhaltung bietet der Belantis Vergnügungspark Leipzig, unweit der Stadt Markranstädt, seinen Besuchern eine Vielzahl an Abenteuern.

Falls Sie noch mehr erfahren wollen über die Geschichte Markranstädts, können Sie auch das Heimatmuseum besuchen.

Auch in dieser Stadt und deren Ortsteilen hat die Gastronomie eine Menge zu bieten.

Haben wir Ihre Neugier geweckt, dann nehmen Sie teil unter www.markranstaedt.de.