Der Störmthaler See

Der Störmthaler See ist ein Teil der ehemaligen Innenkippe des Tagebaus Espenhain und wird seit Mitte 2003 geflutet.

Störmthaler See
Die Sanierung sieht vor, für den Sächsischen Kanuverband ein "Kanu– Wassersportzentrum" zu errichten. Erstmalig im Frühjahr 1996 kam das Projekt zu Papier. Das Ostufer des Störmthaler Sees könnte als Standort gewählt werden, da Länge, Breite und Tiefe ideal den Ansprüchen des nationalen und internationalen Kanuverbandes entsprechen.

Die von Südost nach Nordwest verlaufende Bucht liegt windgünstig in der Hauptwindrichtung. Durch die geringe Breite ist kein besonders hoher Wellengang zu erwarten, so dass beim Training oder bei Veranstaltungen mit keinen größeren Störungen zu rechnen ist.

Entwürfe von Veranstaltungen zu nationalen und internationalen Regatten im Kanu und Rudern sind im Entstehen. Die Verkehrsanbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und die Ergänzungsbauten lassen bis zu 1.500 Teilnehmer an dem Wettkampfgeschehen zu. Auch Sattelplatz, Bootshallen, Werkstatt, Funktionsräume, Besprechungsräume, Bootsstege, eine Tribüne und gastronomische Einrichtungen werden eingeplant.

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