Einige bedeutsame Gesichtspunkte der Stadt Regis–Breitingen

Regis–Breitingen ist eine liebenswürdige Kleinstadt in der Leipziger Tieflandsbucht. Ca. 7100 Einwohner erfüllen diese und ihre Ortschaften mit kultureller und gesellschaftlicher Lebendigkeit.

Begleiten Sie uns auf einen kleinen Streifzug durch den 776 Jahre alten Ort.

Da zwar schon in verschiedenen älteren Dokumenten vom Ort und der Burg Riguz im Gau Plisni gesprochen wurde, ist als Ersterwähnung das Jahr 1228 anerkannt. Die namentliche Ersterwähnung des Dorfes Breitingen und seinem Rittergut fällt in das Jahr 1265 zurück. Regis und Breitingen vereinigten sich aber erst am 01.10.1920 zur Stadt "Regis–Breitingen".

Regis-Breitingen
Das Marktrecht erhielt die Stadt am 01.09.1595 vom Herzog Wilhelm von Weimar, welches als herausragende wirtschaftliche Bedeutung gewertet wurde. 1693 ist die Kleinstadt durch eine Feuerbrunst fast vollständig niedergebrannt. 1832 wurde in Regis die Städteordnung, 1882 das Stadtsiegel und das Stadtwappen, dessen Farben rot und weiß sind eingeführt.
1978 beging Regis seine "750 Jahrfeier", am 01.01.1999 kamen als Ortsteile die Gemeinden Wildenhain, Hagenest und Ramsdorf hinzu.

Der Badesee "Adria" lädt zum Baden, Surfen und Angeln ein. Eine Erfrischung erleben Sie im Naherholungsgebiet "Kammerforst" und das Naturschutzgebiet "Haselbacher Teiche" bietet Bademöglichkeiten en gros.

Die 12,5 km lange Haselbacher "Kohlebahn" sucht ihresgleichen. Im Volksmund wurde sie unter dem Namen "Kammerforstbahn" bekannt, deren wechselvolle Geschichte bis ins Jahr 1942 zurück datiert wird. Allseits regt sie zu einer erquickenden Spazierfahrt im herrlichen Dreiländereck Sachsen–Sachsen–Anhalt–Thüringen an.

Auch der Regis–Breitinger "Stadtpark" ist von beachtlicher Schönheit. Lassen Sie auf einer Parkbank Ihren Blick auf einem Meer aus Frühjahrsblühern schweifen und tanken Sie neue Kraft.

Die "Lutherkirche" in Breitingen und die "Stadtkirche" in Regis sind aus dem Stadtbild kaum wegzudenken. Das Flair wird komplettiert durch die 2 bemerkenswerten Brunnen und dem Rathaus der Stadt. 1909 wurde es als Neubau in Regis eingeweiht.

In unserem Territorium begann der Kohleabbau 1840, was eine rasche industrielle Entwicklung nach sich zog. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz erfolgte im Jahre 1842, denn am 19.September 1842 führte die erste Eisenbahn durch Breitingen.

1874 fand in Regis die Post ihr Domizil, drei Jahre später in Breitingen. 1895 wurde die erste Sparkasse eröffnet.

Bis 1990 war die Region durch die Bergbauveredelung geprägt worden. Um die Natur wieder erlebbar zu machen, begann man mit der Renaturierung der verlassenen Gebiete, neue Waldstücke sind in der Entstehung. Es soll ein Naherholungsgebiet aus den Restlöchern entstehen, die mit herrlich klarem Grundwasser aufgefüllt werden.

Nach der Wende wurde der Stadtkern von Regis und Alt–Breitingen zum Sanierungsgebiet erklärt, welches bis zum heutigen Tage immer wieder formvollendetes zum Vorschein bringt.

So abwechslungsreich sich das Porträt der Stadt zeigt, erweist sich den Gast eine reichhaltige Gastronomie.

In der Nähe der Stadt befindet sich der gastfreundliche Kutsch– und Kremserfahrbetrieb "Edgar Eckner". Im Verbund mit befreundeten Kremsern gilt es seine abwechslungsreiche Heimat zu ergründen.

Haben wir Ihre Neugier geweckt, dann nehmen Sie teil unter www.regis–breitingen.de

Regis–Breitingen – die Stadt mit kultiviertem Ambiente, eingepackt in reizvoller Landschaft, in unmittelbarer Nachbarschaft zum historisch fesselnden Sachsen–Anhalt und Thüringen.